Selbsthilfe-Training für iPhone

Panik­attacken?
Durchziehen statt vermeiden.

Jeden Tag ein kleiner Schritt zurück in die Situationen, die du wegen der Panik vermeidest: Bahn, Supermarkt, Treffen.

5 bis 10 Minuten am Tag. Eine Konfrontation, so groß, wie du sie schaffst.

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Panikhilfe immer kostenlos

Die ersten zwei Tage kostenlos · danach 3 Tage Test · jederzeit kündbar

Heute-Screen von Face it: die Session des Tages mit festem Termin um 18:30, darunter „Deine Beweise“: Von 2 Befürchtungen sind 2 nicht eingetreten.

Erkennst du dich wieder?

Nach ein paar Panikattacken fürchtest du das Gefühl selbst. Also fängst du an zu vermeiden. Meistens so, dass es niemand merkt.

  • Du sagst ab. Kopfschmerzen, keine Zeit, irgendein Grund findet sich. Der eigentliche Grund ist die Angst.
  • Du flüchtest. Sobald das Herz rast, bist du weg. Aus der Bahn, aus dem Meeting. Den vollen Einkaufswagen lässt du einfach stehen.
  • Du googelst deine Symptome. Herzstolpern, Kribbeln, Druck im Kopf. Du liest, bis du dich beruhigt hast. Am nächsten Tag liest du wieder.
  • Du fragst zum dritten Mal nach. Ob das wirklich nur Angst ist. Beim Partner, bei der Ärztin, in Foren. Die Rückversicherung hält nie lange.
  • Du gehst nie ohne Absicherung los. Handy, Wasserflasche, jemand, der mitkommt. Die Tablette steckt für alle Fälle in der Tasche.
  • Du sitzt am Ausgang. Platz am Gang, Tisch an der Tür, im Kino ganz außen. Damit du jederzeit weg kannst.

Jedes Mal wird es kurz besser. Genau das ist die Falle.

Dein Gehirn lernt: Ich bin nur davongekommen, weil ich geflüchtet bin. Beim nächsten Mal ist die Angst früher da.

Warum Beruhigen nicht reicht

Beruhigung wird zur Krücke. Und die Angst bleibt der Chef.

Atem-Apps, Entspannung, „denk an was Schönes“. Das hilft für den Moment.

Aber dein Gehirn lernt daraus: Ich habe es nur geschafft, weil ich mich beruhigt habe. Beim nächsten Mal brauchst du die Beruhigung wieder.

Face it setzt woanders an: Du bleibst in der Situation und prüfst, ob das eintritt, was du befürchtest.

Warum du hier bist. Das erste Video in der App, knapp 1 Minute

Mit KI erstelltDie Videos zeigen Sergej als KI-Avatar, gesprochen nach seinem Skript.

Was Sergej im Video sagt

Herzlich willkommen. Wenn du hier bist, dann kennst du das. Das Herz rast, dir wird schwindelig, du kriegst keine Luft. Und dann der Gedanke: Jetzt passiert was Schlimmes, ich halte das nicht aus.

Also flüchtest du. Oder du sagst ab, bleibst zu Hause, googelst deine Symptome, fragst zum dritten Mal, ob das wirklich nur Angst ist.

Und jedes Mal wird es kurz besser. Genau das ist die Falle. Dein Gehirn lernt: Ich bin nur davongekommen, weil ich geflüchtet bin. Und beim nächsten Mal kommt die Angst früher, stärker, in mehr Situationen.

Face it macht das Gegenteil. Keine Beruhigung, keine Ablenkung. Stattdessen jeden Tag eine Konfrontation, die du schaffst. Klein, aber echt. Vorher schreibst du auf, was deine größten Ängste sind. Danach schaust du nach, was wirklich passiert ist.

Ich bin Sergej, ich habe Face it gebaut. Eins verspreche ich dir: Es wird unangenehm. Und genau so fängt es an, besser zu werden und zu wirken. Los geht’s.

So funktioniert Face it

Jeden Tag ein kleiner Schritt gegen das Vermeiden.

5 bis 10 Minuten am Tag. Du übst genau in den Situationen, die dir Angst machen.

  1. 1Immer kostenlos

    Panikhilfe, wenn es dich erwischt

    Herzrasen, Schwindel, Enge. Die Panikhilfe sagt dir zuerst das Wichtigste: nicht flüchten. Dann benennst du, was du befürchtest, bleibst zwei Minuten und prüfst, was wirklich passiert ist.

    Die Panikhilfe ist immer kostenlos, auch ohne Abo.

    Panikhilfe in Face it: „Verspürst du gerade Panik? Das Wichtigste ist, nicht zu flüchten.“ Darunter der Knopf „Ich bleibe“.
  2. 2

    Jeden Tag eine Konfrontation, die du schaffst

    Deine Session: Check-in, eine kurze Lektion, eine Konfrontation aus deiner Angst-Leiter. Die Leiter hat fünf Stufen, von „kaum unangenehm“ bis zu dem, was du wirklich vermeidest. Passt eine Stufe nicht in dein Leben, sagst du es und bekommst eine, die passt.

    • 28 kurze Lektionen, zum Beispiel „Was Panik im Körper macht“
    • Ein fester Termin: Du wählst die Uhrzeit für deine nächste Session, Face it meldet sich mit deinem nächsten Schritt
    • Dein Vermeidungs-Level von 0 bis 10: Es sinkt nur, wenn du dich bewegst
    Angst-Leiter „Panikattacke in der vollen Bahn“: Stufe 1 „Frag im Laden nach der Uhrzeit“ ist erledigt, Stufe 2 „Fahr eine Station mit der Bahn“ ist als Nächstes dran.
  3. 3

    Vorher befürchtet, nachher geprüft

    Vor jeder Konfrontation schreibst du auf, wovor du am meisten Angst hast und wie sicher du dir bist. Danach siehst du schwarz auf weiß, ob es eingetreten ist.

    Beispiel aus der App

    BefürchtetIch kippe um, 70 % sicher

    PassiertNein

    So sammeln sich deine Beweise. Wenn dir die Angst erzählt, dass es diesmal anders läuft, schaust du nicht in deinen Kopf, sondern auf deine Beweise.

    Erwartungs-Check vor der Konfrontation „Fahr eine Station mit der Bahn“: „Was macht dir an dieser Situation am meisten Angst?“ Gewählt ist „Ich kippe um“, 70 Prozent sicher.
    Nach der Konfrontation: „Befürchtet: Ich kippe um (70 % sicher). Passiert: Nein. Genau dieser Beweis zählt.“
  4. 4

    Wenn du absagen willst: der Coach in der Tasche

    „Ich will absagen.“ „Ist das wirklich nur Angst?“ Für acht solche Momente gibt es in der App ein kurzes Video von Sergej und danach direkt deinen nächsten Schritt.

    Dein Coach im Chat ist eine KI. Er kennt deine Leiter, deine Beweise und deinen Termin. Er fragt nach, statt dich zu beruhigen, und lenkt dich auf den nächsten Schritt.

    „Was ist gerade los?“ mit acht Situationen, zum Beispiel „Ich will absagen.“, „Ist das wirklich nur Angst?“ und „Ich will aufgeben.“
    Chat mit dem KI-Coach: Er erinnert an gestern („Befürchtet: Ich kippe um, passiert: nein“) und fragt, ob du heute noch einmal eine Station mit der Bahn fährst.

Was Face it anders macht

Nicht noch eine App, die dich beruhigt.

Bleiben statt beruhigen.

Beruhigungs-Apps holen dich aus dem Gefühl heraus. Face it hilft dir, in der Situation zu bleiben, bis du weißt, was wirklich passiert.

Prüfen statt wegatmen.

Atemübungen helfen im Moment. Wenn du dich aber nur mit der richtigen Atmung sicher fühlst, ist sie eine neue Krücke. In Face it prüfst du, ob das Befürchtete eintritt.

Hinschauen statt ablenken.

Ablenkung verschiebt die Angst auf später. In Face it schaust du hin: Was befürchtest du, und ist es passiert?

Wer dahintersteckt

Ich bin Sergej. Ich habe Face it gebaut.

Ich bin kein Therapeut. Ich habe die Methode gebaut, die ich selbst vermisst habe: klein anfangen, bleiben, prüfen.

Die Übungen in Face it kommen aus der Verhaltenstherapie: Du stellst dich in kleinen Schritten dem, was du vermeidest, und prüfst, ob das Befürchtete wirklich eintritt. Face it ersetzt keine Therapie.

In der App erkläre ich dir in kurzen Videos, warum Beruhigung die Angst füttert, was vor deiner ersten Konfrontation passiert und was du tust, wenn du absagen willst.

„Eins verspreche ich dir: Es wird unangenehm.“

Sergej, Gründer von Face it

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Sie haben es schon getan.

4,6 von 5 · 22 Bewertungen im deutschen App Store (Stand 24.09.2026)

„Endlich eine App, die mich nicht in Watte packt."

Nutzer von Face it

„Ich war skeptisch wegen der KI. Aber sie hat mich nach zwei Wochen besser verstanden als die meisten Menschen."

Nutzer von Face it

„Brutal ehrlich. Genau das was ich gebraucht habe."

Nutzer von Face it

Preis

Was Face it kostet

Du fängst kostenlos an und entscheidest erst danach.

  1. Immer Panikhilfe kostenlos Ohne Abo und ohne Test. Auch dann, wenn du nie ein Abo abschließt.
  2. Tag 1 und 2 Kostenlos Deine ersten zwei Sessions, ohne Abo.
  3. Ab Tag 3 3 Tage kostenlos testen Der volle Plan: alle 28 Sessions und dein Coach. Danach Monats- oder Jahresabo.

Monatlich

9,99 €pro Monat

  • 3 Tage kostenlos testen
  • Alle 28 Sessions und dein Coach
  • Jederzeit kündbar

Jährlich

59,99 €pro Jahr

entspricht 5 € im Monat

  • 3 Tage kostenlos testen
  • Alle 28 Sessions und dein Coach
  • Jederzeit kündbar
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Preise im deutschen App Store. Kündigst du spätestens 24 Stunden vor Ende der drei Testtage, wird nichts abgebucht. Danach verlängert sich das Abo automatisch, wenn du es nicht spätestens 24 Stunden vor Ablauf kündigst. Verwalten und kündigen kannst du es jederzeit in den Einstellungen deiner Apple-ID.

FAQ

Was Leute vor dem Download fragen

Was ist die Panikhilfe?

Die Panikhilfe ist für den Moment, in dem die Panik da ist. Sie sagt dir zuerst das Wichtigste: nicht flüchten. Dann benennst du, was du befürchtest, zum Beispiel „Ich kippe um“, bleibst zwei Minuten und prüfst, was wirklich passiert ist. Sie ist immer kostenlos, auch ohne Abo.

Sind die Beschwerden neu oder anders als sonst, lass sie ärztlich abklären. Im Notfall wähl die 112.

Für wen ist Face it?

Für Menschen mit Panikattacken und Angst, die merken, dass Vermeiden ihr Leben kleiner macht: in vollen Bahnen, im Supermarkt, bei Treffen, beim Autofahren oder in engen Räumen. Face it ist ein Selbsthilfe-Training für iPhone.

In einer akuten Krise ist eine App nicht der richtige Ort: Ruf die 112 oder die Telefonseelsorge an (0800 111 0 111, kostenlos, rund um die Uhr).

Ersetzt Face it eine Therapie?

Nein. Face it ist ein Selbsthilfe-Training und ersetzt keine Therapie. Die Übungen kommen aus der Verhaltenstherapie: Du stellst dich in kleinen Schritten dem, was du vermeidest, und prüfst, ob das Befürchtete wirklich eintritt. In der App findest du unter „Methode und Quellen“ die Leitlinien und Studien, auf denen das beruht.

Wenn deine Beschwerden anhalten oder dich stark einschränken, hol dir ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe. Mehr dazu: App statt Therapie bei Angst: sinnvoll oder nicht?

Was kostet Face it?

Die Panikhilfe ist immer kostenlos. Die ersten zwei Tage sind kostenlos, ohne Abo. Danach testest du den vollen Plan 3 Tage kostenlos. Anschließend kostet er 9,99 € im Monat oder 59,99 € im Jahr.

Kündigen kannst du jederzeit in den Einstellungen deiner Apple-ID. Kündigst du spätestens 24 Stunden vor Ende des Tests, wird nichts abgebucht.

Wie geht Face it mit KI und deinen Daten um?

Dein Coach im Chat ist eine KI, kein Mensch. Auch die Stufen deiner Angst-Leiter schreibt eine KI. Dafür schickt Face it Daten an OpenAI, aber nur, wenn du in der App ausdrücklich zustimmst.

Geschickt werden deine Nachrichten und Sprachnachrichten an den Coach, deine Ängste und Leitern, deine Stimmung und dein Fortschritt. Das läuft über unseren Server zu OpenAI in den USA. OpenAI nutzt diese Daten nicht, um seine KI zu trainieren. Deine Zustimmung kannst du jederzeit in den Einstellungen unter „KI-Coach“ zurücknehmen.

Ohne KI laufen Sessions, Lektionen und die Panikhilfe ganz normal. Die Videos in der App zeigen Sergej als KI-Avatar, gesprochen nach seinem Skript. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.

Gibt es Face it für Android?

Nein. Face it gibt es nur für das iPhone.

Durchziehen statt vermeiden

Du musst nicht warten, bis die Angst weg ist.

Fang heute mit einer kleinen Konfrontation an. 5 bis 10 Minuten, so groß, wie du sie schaffst.

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Panikhilfe immer kostenlos · die ersten zwei Tage kostenlos · Face it ersetzt keine Therapie